Laboe, 15.04.2026, 09:04 Uhr

Alte Seite 15.04.2025, 9.04 Uhr

The Change in 2026

Diese Seite wird wegen einer Unternehmens-Neugründung sukzessive strategisch gekürzt. Aktuell gründen wir zusammen mit einer Investorengruppe aus Kiel & Berlin eine dritte Dependance für eine "Besitz- Vermögens- und Verwaltungsgesellschaft", um Immobilien, kaufen, mieten, vermieten und verwalten zu können. Unser Mutterhaus ist seit 1993 erfolgreich in Berlin ansässig, seit 2005 gibt es eine zweite Dependance in Kiel. Mit der dritten Dependance sind wir ab Mitte 2026 vollumfänglich für den Kreis Plön aktiv.

Vorab-Info:

Es braucht auch in Laboe mehr bezahlbaren Wohnraum. In Deutschland fehlen aktuell circa 1,9 Millionen bezahlbare Wohnungen und in den Wohnanlagen im G-F-R 35-41 gibt es enorm viel Leerstand. In allen vier Laboer Wohnanlagen leben nur wenige Menschen als Dauermieter, was die Wohnsituation seit Jahren enorm schwierig macht. Es gibt in allen vier Wohnanlagen einige "Mobbing-Rentner", die seit den 70er Jahren positive Veränderungen in den Wohnanlagen ständig vollumfänglich ablehnen, auch gibt es einen streitsüchtigen Hauswart, der stets von ihnen instrumentalisiert wird, um neue Streitereien zu forcieren. Das muss endlich aufhören. Aber wie soll das gehen?

"Neues Vermietungskonzept & neue Verwaltung."

Auch der Bebauungsplan Nr. 9 - Arp´sche Koppel könnte für alle Eigentümer und Kapitalanleger pro Immobilie zukünftig relativ einfach geändert werden, so dass u.a. auch das Vermieten von Ferienwohnungen im Gorch-Fock-Ring 35-41 rechtskonform wird. Der Bauausschuss hat diese Intention schon vorgeschlagen. Durch die Änderung des B-Plans wird sich der Wert jeder Immobilie um circa 5-10% erhöhen. Außerdem gäbe es deutlich mehr menschliche Bewegung in allen Wohnanlagen, was zu einer deutlichen Verbesserung des Miteinanders führt. In Zukunft hätte das Dauer-Mobbing in den vier Wohnanlagen keine Chance mehr.

"Experten erkennen viel Raum für Innovationen."

Gleichzeitig präferieren wir bei künftigen Bewohnern ganz klar Familien mit Kindern, die zu einer Steigerung der Lebensqualität und Freude in allen Wohnanlagen führen wird. Nur so kann endlich eine positive Energie in den G-F-R 35-41 gebracht werden. Investoren, Banken und Sozialbehörden unterstützen solche Intentionen mit Fördersummen. Für alle vier Wohnanlagen wäre das die erste Aufwertung. Die zweite Aufwertung wären Fahrstühle in allen Wohnanlagen. Auf jedem Dach der vier Wohnanlagen könnten weitere Innovationen realisiert werden. Ein Statiker hat schon eine erste positive Einschätzungen gegeben, die enorm großen Freiflächen rund um die Wohnanlage lässt auch sehr viel Raum für neue Ideen. Der Immobilienwert würde sich erhöhen.

"Es gäbe endlich ein Miteinander,

es gäbe endlich echte Hausgemeinschaften."

"Die größte & beste Chance für alle Verkäufer."

Das neue Wohnkonzept wird bis Mitte-Ende 2026 allen Eigentümern in den vier Wohnanlagen vorgestellt. Eine Kieler Bank wird für kurzfristige Zwischenfinanzierungen mit an Bord sein. Auch wird eine neue Hausverwaltung vorgestellt, die günstiger, fairer und deutlich effektiver arbeitet als die aktuelle Hausverwaltung Haus & Grund Kiel. Erste Infos über das innovative Wohnkonzept gibt es ab Mitte 2026, wenn wir die Unternehmensgründung zusammen mit unseren Investoren gegründet haben.

Unser Projekt braucht ein paar Monate Vorlaufzeit, da wir es den Sozialbehörden in Kiel und in der Freie und Hansestadt Hamburg vorstellen, für die wir als Dienstleister tätig sein möchten. Die ersten Gespräche verliefen positiv. Der Dauer-Leerstand im G-F-R 35-41 wird somit zeitnah angegangen. Besonders die Eigentümer, die altersbedingt an einen Verkauf denken, haben somit die Möglichkeit, ihre kleinen Wohnungen noch zu sehr guten Preisen zu verkaufen.

"Laboe braucht Innovation statt Stillstand."

Laboe könnte bald ein echtes Ostseebad werden, sollten Innovationen erkennbar werden. Viele Laboer wünschen sich das seit jahren. Wir müssen nur anfangen. Unser Investoren-Team würde für die Realisierung dieser Intention immer den nachweislich höchsten Preis für jede Immobilie zahlen. Immer. Alle vier Wohnanlagen müssten in einigen Jahren mit Sicherheit erneut teuer saniert werden, auch bedenken wir die enorm hohen Heizkosten für alle Dauerbewohner, weil in den kalten Jahreszeiten alle vier Wohnanlagen wegen Mangelnutzung auskühlen. Auch das Heizen mit Strom ist nicht mehr zeitgemäß.

Wir müssen alle bedenken, dass die Zweitwohnungsbesitzer nur hier in den Monaten ihre Urlaube verbringen, wenn sie nicht heizen müssen. Auch das ist unfair gegenüber allen Dauermietern. Eine andere Hausverwaltung bietet deutlich bessere und günstigere Konzepte, die auch noch fairer wären. Außerdem besteht immer noch der Verdacht, dass Asbest in den Wohnanlagen verbaut sein könnte. Sollte das nachgewiesen werden, wird es für alle Eigentümer richtig teuer.